KOCMOC brand

Geschichte erleben

Erlebnis Lützen

Die Stadt Lützen und die dazugehörigen eingemeindeten Dörfer bieten in ihrer Form und Dichte eine einmalige kulturgeschichtliche Landschaft in Mitteldeutschland. Durch verschiedene Einrichtungen und Veranstaltungen wird Geschichte regelmäßig erleb- sichtbar gemacht. Mit dem Ziel und der Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen.
Stärker als an anderen Orten wächst diese Verantwortung aus der fast notwendigen Auseinandersetzung mit der eigenen kriegs-historischen Vergangenheit. Den Krieg nicht verherrlichen, sondern sich mit all seinen Folgen kritisch auseinandersetzen, sind für bestehende und neu hinzukommende Einrichtungen ein wichtiger Bestandteil ihrer Existenz.
Dieser Haltung und Aufgabe eine Ausdrucksform zu geben, ist wesentlicher Auftrag und Anspruch der neuen Tourismusmarke »Erlebnis Lützen«.

Erlebnis Lützen

Die Tourismusmarke

Dichte und Vielfalt der unterschiedlichen kulturellen Einrichtungen und Freizeitangebote als gemeinsame Klammer
– das Gesamt-»Erlebnis«.


Farben, Formen und Fähnchen

Das Logo der Tourismusmarke spiegelt die verschiedenen Themen des touristischen Erlebnisses wider: historisch bedeutsame Kriege und Schlachten, berühmte Persönlichkeiten, wichtige Denkmäler sowie das neue Museum Lützen 1632.

 

Im Logo findet die ausdrucksstarke Schriftart »Bandeins« Verwendung, die, in Silben zerteilt, einerseits die Brüche der Geschichte, aber auch das Dialogische in der Geschichtsvermittlung darstellt.

Website

Alles auf »Kirby«

Erstes und wichtigstes Medium für die Kommunikation der neuen Tourismusmarke »Erlebnis Lützen« ist die Website. Bei der technischen Entwicklung setzen wir auf das CMS »Kirby« und bieten damit den Redakteur*innen, welche die Website betreuen, eine sehr anwendungsfreundliche und störungsfreie Arbeitsumgebung. 

»Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vergangenen Jahre, die so vertrauensvoll und lösungsorientiert stattgefunden haben und freuen uns auf noch viele kommende Projekte, die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die damit einhergehende Zusammenarbeit mit der Firma KOCMOC.«

Dr. med. Alexander Klatt

Inhaber und Facharzt für Augenheilkunde

Product Brand? Corporate Brand? Beides.

VivoSensMedical GmbH

»Unser Ziel ist ein Paradigmenwechsel in der Frauengesundheit.« Sagen die Macher*innen von VivoSensMedical und erzählen von ihren Visionen. Durch sensorbasierte Diagnostik sollen zukünftig individuelle Therapien nicht nur in der Fertilitätsmedizin, sondern auch bei Autoimmunkrankheiten und in Bereichen der Chronobiologie möglich werden. Spektakulär. Finden wir. Revolutionär. Sagen die, die sich auskennen.

Die VivoSensMedical GmbH ist noch jung. Aber mit über 40 Jahren medizinischem Fachwissen und Forschung kein klassisches StartUp. Mit dem Produkt OvulaRing ist uns gemeinsam die Etablierung im europäischen Markt bereits gelungen. Nun gehts darum, die Firma und damit die Macher*innen hinter dem Produkt zu platzieren.

Standard diagnostics = standard therapies

Standardisierte Zyklen existieren nicht. In jedem Anwendungsfall die gleichen, standardisierten Behandlungen anzuwenden kann nicht immer zu den richtigen Ergebnissen führen. 

Individualized diagnostics = effective therapies

Diese Zyklen, von denen 70% nicht der Norm entsprechen, so effektiv wie möglich zu untersuchen. Mit Diagnosen, so individuell wie die Betroffenen selbst. Das ist die Vision, die es zu vermitteln gilt.

Ein Unternehmen. Eine Vision.

Die bestehende Marke muss raus aus dem Labor und rein in ein dynamisches Investor*innenklima. International, zeitgemäß und seriös. Dafür haben wir ein vollumfängliches Brand Design entwickelt. Vom Logo-Set bis zu digitalen Produkten.

Redesign der Produktmarke

OvulaRing wird eine Marke

Ein Professor und ein Ingenieur erfinden das Kinderkriegen neu. Naja. Fast. Eigentlich haben sie »nur« eine Methode entwickelt, mit der die Temperatur exakt, im Körperinneren und sehr praktisch bestimmt werden kann. Es entstand das weltweit einmalige Produkt, mit dem Frauen einfach wie nie zuvor ihre fruchtbaren Tage bestimmen können.

Wir geben dem hübschen Kunststoffring mit seiner »Sensor-Perle« einen Auftritt jenseits der Medizinproduktewelt. OvulaRing – ein cooles Produkt um ein halbes Grad Celsius, das irgendwie doch die Welt verändern kann.

»Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vergangenen Jahre, die so vertrauensvoll und lösungsorientiert stattgefunden haben und freuen uns auf noch viele kommende Projekte, die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die damit einhergehende Zusammenarbeit mit der Firma KOCMOC.«

Dr. med. Alexander Klatt

Inhaber und Facharzt für Augenheilkunde

Ein sauberer Job

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Das EU-Projekt SOLUTIONS, gehostet am UFZ in Leipzig, forscht an der Qualität europäischer Gewässer. Im Fokus dabei: Schadstoffe und modellierte Entwicklungsprognosen, um Lösungen (»Solutions«!) zu entwickeln, mit denen Chemikalien-Belastungen reduziert werden können. Knapp 40 europäische Institutionen sind daran beteiligt. Wir auch. Nur eben nicht als Wissenschaftler*innen, sondern als Kommunikator*innen. Es geht um die öffentliche Beachtung, die erfolgreiche Präsentation gegenüber Stakeholdern und um leichte, wirksame und zeitgemäße Kommunikation der Projektpartner*innen untereinander.

Kurzum: Wir haben SOLUTIONS zu einer Marke werden lassen. Workshops, Corporate Design, interne und externe Websites und allerhand brauchbare Medien sind unser Beitrag. 

Hoffen wir, dass es hilft: Gutes Design für gutes Wasser.

Infografiken

Um die wissenschaftlichen Sachverhalte verständlich erklären zu können, sind im Laufe des Projektes diverse Grafiken entstanden.

Der Startschuss

Workshop …

Final Conference 

Leipzig 2018. Eines der von uns ausgestatteten Events. Kommunikation als Lösung …

Teamwork

Um die Teilnehmenden und Interessierten mit weiterführenden Informationen zu versorgen, wurden digitale Ergänzungen entwickelt. Eine Website, um die Welt da draußen zu informieren und ein Intranet für Mitarbeitende, um alle Informationen und Neuigkeiten an einem Ort zu sammeln.

»Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vergangenen Jahre, die so vertrauensvoll und lösungsorientiert stattgefunden haben und freuen uns auf noch viele kommende Projekte, die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die damit einhergehende Zusammenarbeit mit der Firma KOCMOC.«

Dr. med. Alexander Klatt

Inhaber und Facharzt für Augenheilkunde

Informationsarchitektur in leicht

Berufsförderungswerk Leipzig

Das Berufsförderungswerk ist ein modernes Bildungszentrum zur beruflichen Rehabilitation in Mitteldeutschland und versteht sich als Dienstleistungsunternehmen im sozialen Bereich. Hier werden Perspektiven für Menschen mit physischen und psychischen Einschränkungen geschaffen.

Das BFWL und sein dazugehöriges »Berufliches Trainingszentrum« BTZ geben Orientierung, Hilfestellung und fördern individuell und wertschätzend mit Angeboten in den Bereichen Prävention, Reha- Assessment, Reha-Vorbereitung und Qualifizierung.

Unsere Kernaufgabe bestand darin, die komplexen Angebote des BWFL erfassbar zu machen. Das Ziel: Eine nutzerzentrierte Informationsarchitektur.

viele nicht relevante Links

unübersichtliches Design

viele ähnliche Textgrößen

viele ähnliche Schriftgrößen

unübersicht­liches Design

viele nicht relevante Links

Von eckig zu rund

Die Design­entwicklung

Eine Reihe von UX- und Research-Workshops half, die Ausrichtung der neuen Kommunikation zu finden: nutzerzentrierte Architektur, verständliche Aussagen und eine einladende, inklusive Sprache. Auf der visuellen Ebene soll die Gestaltung benutzerfreundlicher werden und auch von Menschen mit Beeinträchtigungen einfach zu bedienen sein. Weg von starrem, kantigem Design, hin zur Nutzerorientierung und zu leichter Sprache.

Animationen und Illustrationen

Um die Komplexität der Informationen für Besucher*innen der Website freundlicher und einfacher zu gestalten, entstanden an passenden Stellen der Site Animationen. 

Ein für das Berufsförderungswerk entwickelter Icon- und Illustrations-Stil unterstützt die Erklärung von Themen und Abläufen und macht Inhalte für Nutzer*innen leichter und schneller verständlich.

»Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vergangenen Jahre, die so vertrauensvoll und lösungsorientiert stattgefunden haben und freuen uns auf noch viele kommende Projekte, die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die damit einhergehende Zusammenarbeit mit der Firma KOCMOC.«

Dr. med. Alexander Klatt

Inhaber und Facharzt für Augenheilkunde

Markenversprechen: Genuss jenseits der Bratwurst

Thüringer Tischkultur

Kann es gelingen, dass eine »synthetische« Marke den Tourismus einer Region stärkt? Lasst es uns ausprobieren!

Im Saaleland begannen wir mit diesem Experiment. So erfolgreich, dass es letztlich zum Leitthema ganz Thüringens wurde.

 

Das Bundesland im Herzen Deutschlands ist reich an kulinarischen, landwirtschaftlichen und auch an jenen Produkten, die den Genuss und das Genießen begleiten. Steinzeug und Porzellan, Wasser und Wein. Passend dazu die Glasmacher*innen, -bläser*innen und -schleifer*innen. Dazu die Möbeltischler*innen, Manufakturen für Tischwäsche und nicht zuletzt die Gastronom*innen selbst. Sie brauchten eine kommunikative Klammer und einen Push, um sowohl die Attraktivität ihrer Heimat für Gäste von außen, als auch die regionale Identität nach innen zu stärken. Die neue und verbindende Wahrnehmung einer Thüringer Tischkultur.

Gemeinsam mit Initiator*innen und »Betroffenen« in Workshops erarbeitet, entstand die theoretische Grundlage und daraufhin das flexible und bewusst simple Erscheinungsbild. Auf das es jede(r) gut benutzen kann. 

Magazin und (andere) Medien 

Zu Tisch

Als beratender Partner entwickelten wir gemeinsam mit den Thüringer Akteur*innen kontinuierlich neue Ideen für die Weiterentwicklung der Marke und die Wirksamkeit der Idee. Passende Medien müssen Spaß machen, Mehrwert bieten, Gefühle wecken, benutzbar sein. Wohl bekomm’s.

Online entdecken.
Thüringen besuchen.

Selbstverständlich – die Marke zum Vernetzen muss ins Netz. Schnell hatte sich ein lebendiges Geflecht von Akteur*innen gebildet, welches unter dem Namen »Thüringer Tischkultur« die Themen Porzellan, Glas, Handwerk, Köstlichkeiten und Bewirtung verband. Jetzt gab es also den ersten Content, der sich online präsentieren ließ. Dafür brauchte es das passende Medium, um regionale Gastlichkeit, Menschen, Orte und Produkte Thüringens zu repräsentieren. 

 

Fazit: Das Experiment ist gelungen. Die Marke etabliert. Die Genusslandschaft um einen gelebten Begriff reicher. Guten Appetit.

»Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vergangenen Jahre, die so vertrauensvoll und lösungsorientiert stattgefunden haben und freuen uns auf noch viele kommende Projekte, die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die damit einhergehende Zusammenarbeit mit der Firma KOCMOC.«

Dr. med. Alexander Klatt

Inhaber und Facharzt für Augenheilkunde

Die Herausforderung 

Eine Gedenkstätte spürbar machen

Die »Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau« ist ein wichtiges Symbol für das gesamte unmenschliche Strafsystem der DDR-Spezialheime. Als einzige Gedenkstätte ihrer Art in Deutschland ermöglicht sie eine Auseinandersetzung mit den Machtstrukturen innerhalb des Bildungs- und Erziehungsapparats der DDR.  

Unter Berücksichtigung eines vorhandenen Ausstellungs-Designs, oblag es uns, den besonderen dokumentarischen Charakter der Ausstellung auf die neu zu entwickelnde Website zu übertragen und die Gedenkstätte spürbar zu machen.

 

Das Design

Das Dokumentarische betonen

Die Auseinandersetzung mit dem Thema »DDR-Spezialheime« erfordert Arbeit mit Zeitzeugnissen, sowie das Studieren von vielen Dokumenten und Bildern. Die Idee scheint naheliegend, das Material auch im Design für sich sprechen zu lassen. Auszeichnend für unsere Design-Entwicklung ist die besondere Kombination aus Zeitzeugnissen, Formen und Farben im Stil einer Collage, um das Dokumentarische zu betonen.

Webkonzept

Niemanden und nichts vergessen

Die einzelnen Geschichten und Schicksale sind vielschichtig und gesellschaftsrelevant. Somit war von Anfang an klar, hier niemanden und nichts zu vergessen. Wir haben uns bei diesem Projekt somit stark auf das Konzeptionelle fokussiert und die vielen Inhalte sinnvoll geordnet und strukturiert. Aus den Ergebnissen entstand das Mega-Menü-Feature.

KOCMOC Exhibitions

mobil, interaktiv, DDR?

Die BLACKBOX HEIMERZIEHUNG bringt die Geschichte der repressiven Heimerziehung in der DDR zurück an die historischen Orte ehemaliger Umerziehungseinrichtungen. Die Ausstellung in einem umgebauten Seecontainer beleuchtet das System der Spezialheime, die sozialistische Umerziehungspraxis und die Folgen für ehemalige DDR-Heimkinder.

Foto: Andreas Matthes, KOCMOC Exhibitions

Unsere Aufgabe

Eine digitale Ergänzung

Während die BLACKBOX HEIMERZIEHUNG vom KOCMOC Exhibitions-Team konzipiert und umgesetzt wurde, bestand unsere Aufgabe darin, eine digitale Ergänzung zu entwickeln. Sie lädt die Öffentlichkeit zu einer Auseinandersetzung mit diesem vielerorts in Vergessenheit geratenen Kapitel lokaler Zeitgeschichte ein.

»Das Design ist so reibungslos und intuitiv. Endlich sparkt es Joy, wenn ich mit Partner*innen unseren Website-Link teilen darf.«

Tim Rosentreter

Touring & Booking

In:Visibilities

Balance Festival Leipzig

Clubkultur Leipzig? Ja. Und wir – nein, nicht mittendrin. Aber von der Seite unterstützend und von vorne (Frontend, ha!) als Designer voll mit dabei. Das Balance Festival Leipzig versteht sich als Schnittstelle von Clubkultur und Gesellschaftskritik. 

Es geht um Diskurs und Kunst, um Politik und Tanz, um soziale Räume und Gegenkultur. Im Fokus 2022: In:Visibilities.
Sichtbar gemacht durch uns, in Zusammenarbeit mit Teresa Schönherr, deren Design-Basics uns ein Grundgerüst boten.

Selfmade

Festivalkalender

Navigation durch drei Tage Diskurs, Kunst und Party – unser hauseigenes Event-Plugin hat’s gerichtet.

Schnelle Informationsaufnahme

Die Künstler*innen

Um das vielfältige Repertoire des Festivals 2022 einfach und logisch darzustellen musste nicht nur ein klarer Filter her. Ebenso sollte das Künstler*innen-Cover die wichtigsten Informationen ohne weiteren Klick ergänzen.

Kombiniert mit den knalligen CD-Farben ist ein dynamisches Layout entstanden, welches sich gut in die Thematik einfügt: Ein gemeinsamer Konsens über das Sehen und Gesehen-Werden.

»Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vergangenen Jahre, die so vertrauensvoll und lösungsorientiert stattgefunden haben und freuen uns auf noch viele kommende Projekte, die stetige Weiterentwicklung unseres Unternehmens und die damit einhergehende Zusammenarbeit mit der Firma KOCMOC.«

Dr. med. Alexander Klatt

Inhaber und Facharzt für Augenheilkunde